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Die Gartenpumpe – flexibler Einsatz möglich

gartenpumpeEntgegen dem Begriff darf eine Gartenpumpe auch dann genutzt werden, wenn man selbst gar keinen Garten besitzt. Denn dieses hilfreiche Gerät kann wesentlich mehr, als man ihm zutraut

Schrebergarten mit Wasser versorgen

Zwar werden die meisten Schrebergärten einen eigenen Wasseranschluss besitzen. Was aber tun, wenn dieser besetzt ist? Oder anders gefragt: Wie gelangt das Wasser von diesem Anschluss bis in den Garten oder das Gartenhäuschen? Hier könnte eine Wasserpumpe helfen: Das Wasser wird per Schlauch in mehrere Kanister umgeladen und die Gartenpumpe befördert dann das Wasser aus dem Kanister zu seinem Einsatzort. Damit erspart man sich das Schleppen der nicht gerade leichten Kanister und beugt so Schäden am Rücken vor. Den Transport zwischen der Wasserstelle und dem Gartenhäuschen übernimmt natürlich das eigene Auto.

Gleiches gilt für den Campingplatz. Auch hier muss der eigene Wasservorrat immer wieder aufgefüllt werden. Natürlich gibt es auch hier Wasserschläuche, mit denen das Wasser in den Tank vom Wohnmobil gefüllt wird. Es gibt jedoch handwerklich geschickte und kreative Personen, die sich eine Außendusche bauen. Und dann könnten Gartenpumpen hilfreich sein, um das Wasser vom Tank in die Dusche zu befördern.

Einsatz in den Bergen

Viele träumen von einer eigenen Berghütte, in der man sich – abgeschieden von der Welt – so richtig erholen kann. Doch das Wörtchen abgeschieden bedeutet meist: Es gibt weder Strom, noch Wasser. Manchmal oder meist ist ein Bach in der Nähe. Aus diesem lässt sich mit der Gartenpumpe das notwendige Wasser holen. Derjenige, der eine Hütte sein Eigen nennen kann, könnte sich einen Brunnen bauen und mit die Pumpe dort integrieren. Ein Problem mit dem Grundwasser sollte es in den Bergen nicht geben. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass man für jeden Brunnen eine Genehmigung benötigt.

Weidetiere mit Wasser versorgen

In ländlichen Gegenden steht das Weidevieh oft den gesamten Sommer über auf einer Bergkoppel. Auch in diesem Fall kann der Einsatz einer Wasserpumpe nützlich sein, indem man auch hier das Grundwasser oder den Bach nutzt. Auf diese Weise erspart man sich den Wassertransport zu den Tieren.

Wasserpumpe im Haus nutzen

Wer einen eigenen Garten besitzt, der kommt meist auf die Idee, Regenwasser zu sammeln. Hierfür wird eine Regentonne genutzt und das gesammelte Wasser steht zum Bewässern des Gartens zur Verfügung. Doch wie gelangt das Wasser von der Tonne in den Garten? Entweder per Hand – also mit der Gießkanne – oder mit der Wasserpumpe. Wer sehr viel Wasser sammeln möchte, könnte sich auch für eine Zisterne entscheiden und das Wasser dann hoch pumpen.

Nicht zuletzt kann die Wasserpumpe eingesetzt werden, um einen überschwemmten Keller auszupumpen. Dies geschieht leider schneller als man denkt: Tagelanger Dauerregen kann schon mal einen Keller überfluten oder der Wasserschlauch der Waschmaschine ist gerissen. Letzteres könnte zwar mit einem Wasserstopp verhindert werden, aber noch nicht jede Waschmaschine wurde damit ausgestattet.

Jährlich Vertikutieren für einen Schönen Rasen

Unabhängig davon, ob man sehr viel oder sehr wenig Zeit hat, muss man sich um den eigenen Rasen bemühen, damit er gut, schön und gepflegt aussieht. Nicht nur dann, wenn die Saison da ist, sondern auch außerhalb der Saison braucht ein Garten sehr viel Aufmerksamkeit, denn nur so kann er als ein gesunder Garten bezeichnet werden. Dabei braucht der Rasen am meisten Pflege, denn er muss nicht nur gemäht oder getrimmt werden, sondern man muss ihn auch vertikutiren. Das Vertikutieren ist ein wichtiger Bestandteil der Pflege, was auch seine besonderen Gründe hat.

Wieso sollte man den Rasen vertikutieren?

Es gibt sehr viele Gründe, warum man einen Rasen vertikutieren sollte. Einige davon sind:

  • Das Vertikutieren beseitigt Moos
  • es beseitigt Rasenfilz,
  • die Graswurzeln bekommen somit mehr Sauerstoff,
  • der Rasen wird dichter
  • der Rasen wird strapazierfähiger.

Wenn man also Mährückstände oder Moospolster entdeckt, dann ist es höchstens Zeit, den Rasen zu vertikutieren. Passende Vertikutierer finden Sie im Shop: www.vertikutierer-benzin.de. Auch wenn es zu einem starken Unkrautwuchs kommt, ist das ein Alarm, dass man vertikutieren sollte. Mit dem Vertikutieren wird Unkraut beseitigt, sodass der Rasen wieder atmen kann und genug Sauerstoff zu den Wurzeln kommen kann. Deshalb sollte man den Rasen einmal jährlich vertikutieren, damit er genug Zeit hat, sich zu erholen und gesund zu werden. Den Rasen kann man zwischen April und September vertikutieren, abhängig davon, wann der Rasen am wenigsten benutzt wird. Am besten ist es, wenn man zwei Wochen nach der Düngung mit dem Vertikutieren anfängt, denn dann ist der Rasen am besten dafür geeignet. Für das richtige Vertikutieren braucht man natürlich einen guten Vertikutierer. Nur ein gutes Gerät kann Hilfe leisten und das Vertikutieren erleichtern.

Unser Akku Rasentrimmer Test wurde veröffentlicht

Info: In unseren Gartenverein sind nur Akku Rasentrimmer erlaubt. Diese sind um einiges leider als Benzin Getriebene Rasentrimmer. 

Hinter jedem gut aussehenden und gepflegten Rasen steht eine Menge investierter Zeit. Deshalb bemüht man sich immer herauszufinden, welche Produkte und welches Zubehör dabei benutzt wurde, denn nur so kann man am Ende selber die Tipps und Tricks befolgen und einen eigenen gepflegten Garten haben. Wir haben uns neulich mit einem Akku Rasentrimmer befasst, den wir getestet haben und danach ein Fazit bekamen. Genau dieser Akku Rasentrimmer Test wurde veröffentlicht und wir können jetzt selber diese Informationen benutzen, um Dir einen Überblick darüber zu schaffen. Wir hoffen, dass diese Informationen für Dich hilfreich sein werden.

Der Akku Rasentrimmer Test

Bei unserem Test haben wir besondere Eigenschaften eines Akku Rasentrimmers getestet, damit wir am Ende ein gutes Fazit schreiben können. Dabei wurden:

  • Funktionalität
  • Qualität
  • Materialverarbeitung
  • Preis
  • Leistung
  • und Hersteller in Betracht gezogen.

Wieso gerade diese wichtigen Faktoren?

Bei einem Rasentrimmer ist die Funktionalität immer an erster Stelle. Das heißt, das Produkt muss fähig sein, seine Funktion zu erfüllen und zwar problemlos und schnell. Unser Rasentrimmer hat es geschafft, denn er wurde durch einen Akku betrieben. Neben dem Akku kann ein Rasentrimmer auch durch Gas oder durch Strom betrieben werden, wobei diese beiden Betriebsarten mehr Nachteile als Vorteile haben. Danach haben wir die Qualität Akkurasentrimmers getestet. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Qualität höher ist, indem der Preis steigt. Gerade bei dem von uns getestet Modell war das der Fall. Er hatte ein sehr gutes Design, jede Schraube stand an ihrem Platz und was am wichtigsten ist, es wurde sehr viel Wert darauf gelegen, wie dieser Rasentrimmer am Ende auszusehen hat. Deshalb bekommt man nicht nur ein schickes Design, sondern auch Qualität. Diese wird dann auch von der Materialverarbeitung beeinflusst.  Auch die Quallität der Trimmerspule ist wichtig. Wenn hochwertige und qualitative Materialien verwendet werden, dann handelt es sich um ein gutes und langlebiges Modell. Bei unserem Test haben sich die Materialien als sehr gut erwiesen, wobei das auch von Hersteller bedingt wurde. Dieser hat eine jahrelange Tradition hinter sich und sorgt dafür, dass jeder einzelne Rasentrimmer perfekt aussieht und gut arbeitet. Deshalb sollte man immer vor dem Kauf eine Idee haben, bei wem man den Rasentrimmer kauft. Am Ende ist es dann nur noch die Frage des Preises.

Was muss man bezahlen?

Wie viel man für einen Akku Rasentrimmer zahlt, hängt dann von allen oben genannten Faktoren ab. Da in unserem Akku Rasentrimmer Test auf http://www.akku-rasentrimmer-tests.de  alle Eigenschaften des Rasentrimmers als positiv bezeichnet wurden, war auch der Preis nicht gerade niedrig. Doch es handelt sich jedenfalls um eine Investition, die sich lohnt.

Die eigene Aloe Vera vermehren

Sie möchten selber den beliebten Aloe Vera Saft herstellen? Dann lautet die negative Nachricht: Sie benötigen hierfür einige Pflanzen, um ausreichend Saft sammeln zu können. Für was Sie den Saft verwenden können, erfahren Sie über die Internetseite aloeverasaft.org.

Wenn Sie viele Pflanzen für ausreichend Saft benötigen, dann bedeutet das nun, dass Sie entweder viele dieser Pflanzen kaufen oder diese selber vermehren müssen. In diesem Zusammenhang gibt es noch eine positive Nachricht: Eine Aloe Vera Pflanze lässt sich ganz einfach vermehren, ohne dass Sie hiermit viel Arbeit haben.

Neue Pflanzen nutzen

Die Aloe Vera Pflanze vermehrt sich im Grunde genommen selbst. Sie bildet immer wieder neue Pflanzen, die nur wenige Zentimeter von der Mutterpflanze entfernt wächst. Diese kleine Pflanze können Sie problemlos aus ihrer Erde heben und in einen neuen Topf geben. Schon wächst eine neue Pflanze heran. Allerdings müssen Sie am Anfang einiges beachten. Die kleine Pflanze ist relativ empfindlich gegenüber Sonne und Wind. Des Weiteren müssen Sie beim Gießen das perfekte Mittelmaß finden: Die Aloe Vera mag keine Staunässe und auch nicht zu viel Wasser. Um aber wachsen zu können, benötigt sie natürlich viel Wasser. Was das für Sie bedeutet? Am besten an ein Fenster stellen, an dem kein Durchzug stattfindet. Die Erde lieber öfter gießen, sodass sie leicht feucht ist, aber niemals total nass wird.

Vermehren per Ableger

Sie können natürlich auch einen Ableger von der Mutterpflanze abschneiden und diesen dann zum Wachsen bringen. Das bedeutet zuerst jedoch, dass Sie die Schnittfläche circa zwei Tage trocknen lassen müssen und erst dann einpflanzen dürfen. Am besten verwenden Sie Kakteenerde und gießen den eingesetzten Ableger mit viel Wasser und sehr oft, damit sich Wurzeln bilden. Sobald Sie die ersten Wurzeln erkennen können, verfahren Sie wie mit dem Kindel: In die Sonne stellen, aber vor Durchzug und zu viel Nässe schützen. Die Kakteenerde ist deshalb wichtig, weil die Aloe Vera im Grunde genommen eine Wüstenpflanze ist und gar nicht so viel Nährstoffe benötigt, wie unsere heimische Erde bietet. Daher sollten Sie ebenfalls mit Dünger sehr sparsam umgehen.

In Bezug auf den Dünger möchten wir noch erwähnen, dass dieser auch deshalb sparsam verwendet werden sollte, weil man nicht sicher sein kann, ob sich dieser negativ auf den Saft und somit die Heilwirkung der Aloe Vera auswirkt, insbesondere beim Wachstum der Kindel oder des Ablegers. Viele Experten behaupten zudem, dass eine junge Pflanze gar nicht genug Wirkstoffe besitzt. Vielmehr sollte eine Pflanze mindestens fünf Jahre alt sein, damit eine Heilwirkung nachgewiesen werden kann. Diese Aussage wird aber nicht von allen Wissenschaftlern bestätigt: Es gibt viele, die nachgewiesen haben, dass ein Ableger oder ein Kindel ebenso viele Wirkstoffe enthält wie die Mutterpflanze.